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PostHeaderIcon Riesige Resonanz auf Bürgermeister - Kandidatin der FDP Eslohe

Die Nachricht schlug ein wie eine Bombe: Meistgelesener Artikel im Bereich Eslohe auf dem Internetportal "Der Westen", sowie seit einigen Tagen meistdiskutierter Beitrag, viele Kommentare und ein riesiger Berg Mails und Feedback, der uns über unsere Internetseite erreichte. Mit einer so überragenden Resonanz haben wir nicht gerechnet. Auch die vielen positiven Reaktionen in Gesprächen mit vielen Bürgerinnen und Bürgern der Gemeinde Eslohe zeigen uns, dass der Schritt, Ottilie Schulte als Bürgermeister - Kandidatin zu nomminieren, nicht nur mutig sondern auch richtig war.
 
Naürlich gab es auch kritische Stimmen, diese sind für uns jedoch erst Recht ein Ansporn, die großen Stärken unserer parteilosen Kandidatin herauszuarbeiten. Immerhin haben Sie als Bürgerinnen und Bürger in diesem Jahr ertmals die Möglichkeit, die Bürgermeisterin direkt und unabhängig zu wählen, und somit ein Zeichen für den politischen Wechsel und ein Umdenken in Eslohe zu setzen.
 
Wir laden Sie daher auch weiterhin herzlich ein, sich rege mit Ihren Themen an uns zu wenden. Sie können sicher sein, dass wir diese ernst nehmen, und Ihre Interessen im Zentrum unserer Arbeit stehen. Auch suchen wir jeder Zeit motivierte Bürgerinnen und Bürger, die ihre Erfahrungen in unsere politische Arbeit einbringen möchten. Schreiben sie uns, nutzen sie den Link unterhalb, und gestalten Sie unsere Gemeinde mit, denn auf Sie als Bürger kommt es an!
 
 

PostHeaderIcon Hilfe für auswärtige Schüler

Die FDP Fraktion hat dem Vorhaben der Gemeinde Eslohe zugestimmt, den Eltern-Anteil zur Schulwegjahreskarte zu reduzieren, indem die Gemeinde selbst Kosten bis zu 400 Euro übernimmt. Eigentlich müsste sie nur den Anteil zahlen, der für die Fahrt zur nächstgelegenen Schule anfällt. Das Internetportal "Der Westen" berichtet über die Stellungnahme unseres FDP Ratsmitgliedes und Fraktionsvorsitzenden:

"FDP-Fraktionschef Thorsten Beuchel erklärte, dass die jährlichen Gesamtausgaben für die neue Regelung bei nur rund 4000 Euro liegen. Wenn dadurch der Schul-Standort gesichert werde, "dann ist das eine sinnvolle Ausgabe", meinte Beuchel."

[kompletter Bericht]